Alltag mit Kindern und Jugendlichen

„… weil ich es sage“ | Inklusive Sprache

Kennziffer: 22.03

Ein kurzer Überblick

Vom Machtgefälle in der Sprache

„Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“ – „Hab dich nicht so, ist doch gar nicht so schlimm“ –  „Hättest du mich mal gefragt“ – „Koste mal, das wird dir schmecken“ –  „Das ist noch nichts für Kinder“

Kennen Sie das? Wie fühlt es sich wohl an, in dieser Weise angesprochen zu werden? Wenn sich eine andere Person zumindest sprachlich erhöht? Wie viel Macht transportieren diese Worte? Mit welchen Zuschreibungen setzen wir Grenzen in der Entwicklung, Etikettieren unser Gegenüber?

Im Seminar spüren wir gemeinsam den alltäglichen Situationen mit den ungleichen Machtverhältnissen nach. Wir suchen nach den alternativen Kommunikationswegen, die einen inklusiven Dialog ohne Gewinner und Verlierer, zwischen allen Beteiligten ermöglichen.

ZIEL: Die Teilnehmer:innen erweitern ihre werteorientierte Handlungskompetenz zum vorurteilsbewussten Sprachgebrauch

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